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Handball: (HSG D/M Wetzlar)
„Beagles“ Team zeichnet die Kampfkraft aus

Trotz einem insgesamt gesehen positiven Aufwärtstrend im spielerischen und taktischen Bereich, welcher flankiert wird durch die drei jüngsten personellen Verstärkungen, steht die HSG Wetzlar vor dem Heimspiel gegen den Wilhelmshavener mit nur einem Punkt Vorsprung auf einen Abstiegsrang mit dem Rücken zur Wand. Wie stark die nervlichen Blockaden noch sein können verdeutlichte die jüngste Auswärtsniederlage beim TV Großwallstadt, welche in erster Linie dem Auslassen auch klarster Torgelegenheit geschuldet war.

So gilt es wiederum nur die Devise „Abhaken und nach vorne schauen“ um bis zur Winterpause doch noch einen etwas beruhigenderen Abstand zwischen sich und den 15 Platz zu legen. In den Spielen gegen den Wilhelmshavener HV, die HSG Nordhorn oder den Vfl Pfullingen, ist dazu noch reichlich Gelegenheit.

Dabei stellt der Wilhelmshavener Handballverein, welcher sich am Freitag Abend in der Mittelhessenarena vorstellt, schon keine einfache Hürde dar. Die Männer vom Jadebusen stehen in der Tabelle zwar hinter der HSG Wetzlar, doch ist dies weniger der sportlichen Qualität als vielmehr einer unsäglichen Verletzungsserie geschuldet. Schon in der Vorbereitung hatte Trainer Michael Biegler, in der Handballszene auch oft nur bei seinem Spitznamen „Beagle“ genannt, Probleme ein Trainingsspiel zu organisieren. Neben langfristigen Verletzten wie Linkshänder Rico Bonath oder Marc Hohenberg, erwischte es auch noch Kreisläufer Alan Rasmussen und Rückraumspieler Bennet Wiegert. Regisseur Oliver Köhrmann kehrte erst vor ein paar Wochen wieder in das Team zurück. Da der in Klub von jeher nicht auf finanziellen Rosen gebettet war, schieden kurzfristige Ersatzeinkäufe aus. So stehen derzeit „nur“ Siege gegen die Abstiegskandidaten Pfullingen und Minden zu Buche. Bei den Concorden in Leipzig reichte es zu einem Unentschieden.

Unruhe befällt den Verein angesichts der prekären Lage trotzdem nicht. Gerade der erfahrende Coach hat in der Vergangenheit oftmals bewiesen, dass er seine Mannschaft auch nach Abgängen wieder schnell auf den „Überlebenskampf“ in der Liga einstellen kann. Auch vor dieser Saison hatte man mit dem Abgang der Rückraumshooter Vasilakis und Pauzuolis keine einfachen Lücken zu stopfen. Mit Nationalspieler Jan-Hendrik Behrends im rechten Rückraum ist dies jedoch gut gelungen. Auch der Schweizer Außen Manuel Lieniger zählt in seiner Heimat zu den Besten.

Dreh- und Angelpunkt Spiel ist Regisseur Oliver Köhrmann. Der Mann, welcher den WHV beim Gang durch die Ligen von der Regionalliga an begleitete, kam unlängst zu späten Nationalmannschaftsehren. Nach dem Rücktritt von Daniel Stephan dürften sich dessen Chancen auf einen Einsatz unter Bundestrainer Heiner Brand weiter verbessert haben.

Für HSG-Trainer Dragan Markovic liegt der Schlüssel zum Erfolg in der Überwindung der seiner Meinung nach sehr kompakten 6:0-Deckungsformation. „Aus dieser guten Deckung heraus spielt der WHV ein gutes Konterspiel. Dieses muss unterbunden werden indem beim Abschluss konzentrierter gehandelt wird als zuletzt beim TVG.“

Ein besonderes Spiel wird es für HSG-Neuzugang Valter Matosevic. Der Kroate gab in der vorletzten Saison ein einjähriges Gastspiel im Norden. Die Trennung von seiner Familie erschwerte die Eingewöhnung. Da die Familie des Olympiasiegers in der Winterpause auch den Weg nach Mittelhessen finden wird, scheinen derartige Probleme diesmal nicht aufzutreten. Darüber ist sich Manager Rainer Dotzauer ziemlich sicher: „Wir haben ein offenes und ehrliches Verhältnis zum WHV und haben uns vor der Verpflichtung dort sehr genau umgehört. Die Verantwortlichen hatten uns in dieser Entscheidung bestärkt.“


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Artikel vom 08.12.2005, 12:43 Uhr
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